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376

Dienstag, 11. August 2009, 21:47

ganz klar die simpsons! wäre es nicht so, würde ich mehr an futuramapedia arbeiten

i dislike your grubby little hands on my precious comics


377

Dienstag, 11. August 2009, 22:59

nun mal ehrlich, was habt ihr lieber:
[hier bitte individuelles Lieblingsessen eingeben] oder [hier bitte individuelles Lieblingsgetränk eingeben]?
I thought I was too old. I thought my time had passed. I thought I'd never hear the screams of pain, or see the look of terror in a man's eyes. Thank heaven for children!(Grampa,04.02.90)

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378

Mittwoch, 12. August 2009, 01:10

pansen oder gerdinger

i dislike your grubby little hands on my precious comics


Jaguar D Sauro

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379

Freitag, 14. August 2009, 18:51

Das Problem ist sicherlich das Sci-Fi Gewandt von Futuruma. Ich meine, ich liebe die Serie, aber mit wem fühlt man mehr mit? Mit der gelben Familie oder mit einen Lieferjungen im Weltall...

Auf der anderen Seite hat Futurama dadurch mehr Freiheiten als die Simpsons in der Story und kann auch mehr übertreiben und satirisch bleiben, wenn die Simpsons es zu sehr übertreiben kommt dabei sowas raus wie in der Folge "Lang lebe die Seekühe", wo die Viecher sogar am Land laufen konnten. Ist zwar alles Cartoon, aber trotzdem haben die Simpsons gewissen Grenzen, welche Futurama nicht hat.

Aber im Endeffekt habe ich mich auch für die Simpsons entschieden, wobei Futurama die Staffeln 18 und 19 locker in die Tasche steckt.

380

Freitag, 14. August 2009, 19:24

Sehe ich genau so. Die Simpsonjs müssen in gewissem Maße realistisch bleiben. Futurama eröffnen sich durch die Fiktivität der Serie viele neue Möglichkeiten für Gags und Stories.
Ich entschuldige mich für garnichts! Tut mir Leid, aber so bin ich eben.

381

Samstag, 15. August 2009, 10:54

Und gerade diese Fiktivität stört mich. Wenn ich solche surealen Sachen sehen möchte, schau ich Spongebob :P
"I think the internet message boards were a lot funnier 10 years ago. I have stoped reading the new posts." - Matt Warburton ;)

Zitat

"Tv? That crap is still on?" - "Oh yes, it's crappier than ever"

382

Samstag, 15. August 2009, 12:38

Science-Fiction, also bitte, Fiction ist doch schon im Namen enthalten. Spongebob handelt von einem Schwamm, der reden kann und Beine hat. Futurama handelt vom Jahr 3000 und da werden auch Sachen parodiert die in vielen Science-Fiction Filmen vorkommen (Soylent Green=Soylent Cola).
Ich entschuldige mich für garnichts! Tut mir Leid, aber so bin ich eben.

383

Samstag, 15. August 2009, 12:44

Ja und bei Spongebob gehts nich um die Zukunft! Und es gibt keine neu-entdeckte Rassen wie Aliens! :P

384

Sonntag, 16. August 2009, 16:45

Es geht allgemein um die übertriebene Fiktivität, egal welcher Art.
"I think the internet message boards were a lot funnier 10 years ago. I have stoped reading the new posts." - Matt Warburton ;)

Zitat

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El-Barto1893

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385

Sonntag, 16. August 2009, 18:07

Bleiben wir mal beim Thema ! ;)
Wenn wir(ich) Futurama interessiert sind gehen wir in ein Futurama Forum ;).
Futurama ist von der Grundidee denk ich völlig anders als die Simpsons . Die Simpsons spiegeln die amerikanischen Familien wieder ;) , den Alltag ,.....billig bezahlte Jobs ,mehrere Jobs um die Familie zu ernähren können ......
3 Jahre Mitglied !

386

Sonntag, 27. September 2009, 19:03

Von Chris_Pfeiler gibt es einen ähnlichen Thread aus Nesp-Zeiten. Könnte man doch evtl. mit diesem zusammenführen, oder nicht?


//smelted by kenny b.
Es gab nicht nur diesen Thread, sondern noch 2 weitere. Habe nun alle 4 zu einem verschmolzen.
An alle, die meinen, dass sie "wegen der Flüchtlinge" keine Arbeit, zu wenig Rente oder was auch immer haben: Ihr seid wie Homer!! und nicht nur deshalb ist diese Folge leider aktueller denn je!!

Jaguar D Sauro

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387

Sonntag, 28. März 2010, 12:38

RE: Futurama besser als Simpsons

Ich habe vor kurzem noch mal Futurama angefangen und dabei bemerkt, wie viele großartige Szenen und Folgen ich vergessen habe. Und auch wenn Futurama auch seine Schwächen hat, würde ich vielleicht mein Voting von damals nochmal überdenken und eventuell doch eher für Futurama stimmen...

Daher habe ich mich nochmal durch diesen thread vor ein paar Tagen gelesen und dabei eine sehr gute Review von Chris_Pfeiler gefunden, die meine Meinung zum Großteil deckt, wobei meine Meinung sich auch hier und da Unterscheidet:

Ich bin gestern wieder über einen älteren drts-Beitrag von mir aus dem Jahr 2005 gestolpert, den ich hier (glaube ich) noch nicht gepostet hatte, den ich aber durchaus gelungen finde. Er gehört theoretisch eigentlich in den Futurama-Bereich, aber dort ist ja überhaupt nichts mehr los. Da es auch um OFF geht, also hier in den generellen Diskussionsbereich damit.

An untenstehender Meinung hat sich eigentlich nichts geändert, wobei ich im Moment nach einigem OFF-Staffel-2-Konsum wieder mehr in die Richtung tendiere, daß doch die OFF-Staffel 2 die herausragendste Leistung im Animationsbereich darstellt (also inhaltlich, nicht technisch). Aber F3K kommt oftmals nahe dran, zumindest weit, weit näher als so ziemlich alles Simpsons-Material nach S8.

Hier also nochmal der alte Text von 2005. Beschwerden über zuviel Superfan-Fachchinesisch bitte an mich ;).

Da ich in letzter Zeit wohl schon mehrfach geschrieben hatte, daß ich Futurama nun für die beste Animationsserie aller Zeiten halte (womit ich meinen früheren Aussagen, daß F3K nicht an klassische OFF heranreicht, widerspreche) mal einige Worte dazu.

Ich hoffe, das dies kein Apfel/Birnen-Vergleich wird, schließlich sind beides Animationsserien mit ähnlichen Grundansätzen. Ehrlich gesagt bin ich mir selbst nicht zu 100% sicher, welches die beste ist. Da ich mir aber momentan nur diese beiden Serie ansehe, hier einige Gedanken dazu. F3K ist zumindest schon mal der einzige Aspekt des 21. Jahrhunderts, auf den ich nicht verzichten möchte - und das will was heißen ;-).

Wenn Leute in den Reviews auf gotfuturama.com zu Folgen wie "Jurassic Bark", "The Sting" oder "Devils Hands" noch immer schreiben, daß sie nach der Folge geheult haben oder sich seit Tagen damit beschäftigen und vom Inhalt immer noch beeindruckt sind, dann spricht das für eine ganz spezielle Eigenschaft. Wenn eine Trickserie in der heutigen Zeit noch etwas derartiges bewirkt, dann muß etwas da sein, das sogar die Qualität von klassischer OFF erreicht oder manchmal übersteigt.

Die Hauptstärke von F3K liegt nicht in der subtilen Satire, hier hat OFF klar die Nase vorn - "Two Cars" ist eine bessere Politsatire als etwa "A Head in The Polls", "I&S&Marge" eine deutlich bessere Mediensatire als etwa "Bender Should Not Be Allowed on TV". Es fällt aber auf, daß die Mehrzahl der überlegendsten OFF-Satiren IMO tatsächlich in den Jahren vor 1993 zu finden sind. Im Kontext zum heutigen Zeitgeist war auch die satirische Leistung von F3K oft überragend.

Das Problem der Satire bei F3K war wohl meist, daß sich die heutigen Probleme oft nicht adäquat in ein futuristisches Setting übertragen ließen und oftmals etwas zu deplatziert wirkten - besonders, wenn sie zu bemüht waren, aktuellen Themen den futuristischen Touch zu geben. Das ging in seltenen Fällen etwas auf Kosten der Charakterintegrität oder überdehnte selbst den weiten Spielraum an surrealem Humor. Das vielleicht beste Beispiel ist die zu überdrehte Persiflierung eines aktuellen Themas (Napster, Internet) bei "I Dated A Robot".

Die Hauptstärke von Futurama liegt in den Charakteren und auch in der Bereitschaft der Autoren, den Charakteren Tiefgang, Emotionen und vor allem echte Motivationen zuzugestehen. Diese Eigenschaft gibt es auch bei OFF, dort wurde es aber speziell ab S5 eher zur Regel, ernsthafte Szenen meist etwas (zu?) schnell mit Humor zu korrigieren oder einen für Zuschauer leichter "verdaubaren" Weg aus dem Konflikt zu nehmen. Ein Schluß wie bei "Jurassic Bark" wäre bei OFF daher IMO undenkbar.

Futurama hat zwei zugrundeliegende Hauptschemen: der Ersatzfamilienaspekt und die Sympathie für Außenseiter - und beide werden während der ganzen Serie konsequent eingehalten. Auch die Weiterentwicklung von Charakteren wurde schlüssig verfolgt, "Lerneffekte" oder größere Veränderungen bei Figuren waren nicht nur auf eine Folge beschränkt und wurden danach nicht wieder vom Status Quo ausgebügelt. Die Welt der Serie und auch das Innenleben der Figuren war somit lebendiger.

Hierfür gibt es viele Beispiele, ein recht interessantes und meist eher übersehenes ist vielleicht Amy. Am Anfang häufig noch als arg oberflächliche und hedonistische Figur dargestellt (siehe etwa den 1ACV-Satz in der Art "Sometimes you think a guy´s a jerk, but then you find out he has a great body") wird diese Einstellung in ihrer ernsthaften Beziehung zu Kif quasi umgedreht. Hier trifft auch das Schema der Sympathie für Außenseiter wieder zu.

Um nochmal auf den IMO "einfacheren Weg aus dem Konflikt" bei OFF zurückzukommen: eine von mir hochgeschätzte OFF-Folge war und ist die ernsthaftere "Round Springfield" aus S6. Im Vergleich mit der komplexen Story und Auflösung von "The Sting" wirken die Emotionen in der OFF-Folge aber irgendwie flüchtiger und speziell der Schluß mit dem wolkigen "Alles wird gut"-BGM wohl auch irgendwie naiver, die Auflösung des Themas leichter verdaulich.

Der Vergleich hinkt natürlich, da die Folgen inhaltlich ja komplett verschieden sind - es zeigt aber gut, wie F3K IMO einen dauerhaften Eindruck beim Zuschauer hinterlassen kann (und aus dem ernsten Thema noch eine genial-surreale Charaktererforschung par excellence macht) während OFF auch in ihrer Glanzzeit eher auf die leichtere Auflösung bei ernsteren Themen abgezielt haben. Das ist keine S1x-Eigenschaft, ist aber bei Scully natürlich noch drastisch verschlimmert worden.

Die übergreifende Kontinuität und die subtilen Verflechtungen sind ebenfalls hilfreich. Wie in einem Interview gesagt wurde, hatten die Autoren ja noch weitere Pläne für "epische Storylinien", die sich nach der Absetzung nicht mehr realisieren ließen. Eine Folge wie "The Sting" oder "The Why of Fry", die an etlichen Punkten in der Handlung Verbindungen zu Vergangenheit und Zukunft hat, wirkt individuell wichtiger, als viele OFF-Folgen, die für sich stehen und am Ende erwartungsgemäß ohnehin einen Status Quo herstellen.

Ein weiterer großer Pluspunkt von Futurama ist auch ihr sprühender Einfallsreichtum bei Handlungen, Gags und Referenzen. Die Episoden waren oft so gut und durchdacht geschrieben, daß die Autoren selbst mit den gewagtesten Ideen Erfolg hatten. Ein schönes Beispiel dafür ist vielleicht die seltsame "Time Keeps On Slipping", die ich (wenn auch erst nach mehrmaligem Ansehen) trotz schrägstem Unfug nun als eine der interessantesten Folgen ansehe - auch wieder wegen ihres ernsten Schlusses, der nach 20 schnell-surrealen Minuten plötzlich Emotionen und Substanz in einer brillanten Szene greifbar macht.

Es gäbe sicher noch mehr zu schreiben, aber um zum Ende zu kommen: ich könnte die herausragendsten Momente von F3K nun aufzählen und dazu Folgen wie "Luck of The Fryish", "Parasites Lost", "Godfellas" und viele weitere nennen. Es gibt aber wohl auch einen speziellen Geist, der sich durch alle Folgen zieht und der F3K im Gesamtbild zur (vielleicht?) besten Animationsserie aller Zeiten gemacht hat.

Wie sich dieser "Geist" jetzt im Detail beschreiben läßt, ist schwer zu sagen. Ich habe zumindest einige Ansätze aufgeführt. Ähnlich wie bei klassischen OFF läßt er sich in gewisser Weise wohl auch wieder auf einen Satz bringen, indem man sagt "Das Ganze war mehr, als nur die Summe seiner Teile". Vielleicht hat mich (und andere, siehe die Reviews auf gotfuturama) F3K ab einem bestimmten Zeitpunkt auch auf einem Level angesprochen, den es bei OFF so nie gegeben hat.

Kommentare und Meinungen sind willkommen.

Chris


Wie gesagt eine sehr gute Review , wobei ich die Satire bei Futurama gelungener als Chris betrachte, dafür allerdings die Charaktere was eindimensionaler empfinde: Grade die Darstellung der Welt in dieser amerikanisierten Form (Weltflagge, alle sprechen Englisch) ist herrlich sarkastisch und treffend, zudem tritt Futurama mehr auf Füße als es die Simpsons jeh taten (nicht nur die 1X Folgen), ohne dabei so düster und zynisch wie South Park oder die Seth MacFarlane Serien zu werden.

Die Charaktere hingegen sehe ich was kritischer: Leela und Fry sind Mehrdimensional und äußerst gelungen, sonst aber sind die Charaktere eher ( auch gelungene) klischees oder Karikaturen, ich bin zum Beispiel auch kritischer gegenüber Bender. Nicht falsch verstehen Ich mag ihn, allerdings scheint er für mich nur eine Schallplatte zu haben: Klauen, sagen wie großartig er ist, eifersüchtig werden wenn Fry neuen Freund trifft. Dabei hat der Charakter sehr viel potenzial (Godfellas), warum man ihn immer so auf einer Kochplatte hält, will mir nicht in den Kopf. Zwar meilenweit vor einen Jerkass Homer, trotzdem fehlt mir hier was.

Sonst hingegen bin ich mit Chris fast einer Meinung und freue mich auf die Rückkehr der Serie, wobei die Filme mich schon was skeptischer gemacht haben.

388

Montag, 29. März 2010, 08:09

Die Satire bei Futurama hat sicher ihre treffenden Momente, manchmal wirkt sie mir aber etwas zu konstruiert darin, aktuelle Themen in die ferne Zukunft zu übertragen. Das ist dann nicht der satirische Spiegel des Großen im Kleinen, wie wir ihn bei den klassischen Simpsons hatten, und der für mich die schönste Form der Satire darstellt (in den S1x-Jahren aber natürlich so nicht mehr vorhanden ist.)

Bei Futurama fragt man sich dann bisweilen auch nach der Logik der Satire: würden Leute im Jahr 3000 wirklich noch Dinge wie AOL, MP3s und iPods benutzen? Gerade wenn diese konstruierte Verbundenheit mit der Aktualität dann noch mit zuvielen Cartoongags der Marke "Future so crazy" zusammenfällt, kommt ein etwas holpriges Gemisch heraus.

Auch im Einzelvergleich schneiden bestimmte "Genres" von Folgen bei den Simpsons im satirischen Bereich manchmal besser ab - "Two Cars" und "Sideshow Bob Roberts" sind inhaltlich IMO bessere Politsatiren, als die eher humoristisch gelungene Gagrevue "A Head in The Polls". Auf der anderen Seite kommt keine Simpsons-Folge zum Thema Tod auch nur annähernd an "The Sting" heran (oder "Jurassic Bark" oder "Luck of the Fryish"). Daher sehe ich die emotionalen Komponenten und den Mut zur Ernsthaftigkeit bei Futurama als ausgeprägtere Qualitäten als die reine Satire.

Die Charakterisierung bei Bender ist bisweilen wirklich ein Problem, da sie sehr unausgeglichen ist. Manchmal Charakterstories, dann aber wieder zuviel reine Gagstories nach Schema Standardprogrammierung für eine handelsübliche Bending Unit. Bisweilen geht das Problem sogar soweit, daß ein extrem unsympathischer Jerkass Bender auftritt, das beste Beispiel dürfte "A Pharaoh To Remember" sein. Hier wäre noch mehr Balance wünschenswert.

Ich warte auch auf die neue Serie, aber doch mit gebotener Skepsis. Die Filme haben sich IMO oft zu sehr an dem größtmöglichen Markt für cartoonige Spaßgucker orientiert und Gags reingeklopft, da waren wir doch deutlich weg von der Klasse eines "Sting" oder "Jurassic Bark" oder "Parasites Lost" und anderen. Wir werden sehen.

Chris

389

Dienstag, 6. April 2010, 17:04

eindeutig FUTURAMA. bin sowieso schon ein SciFi-Nerd und futurama hatte mich von der ersten folge an gepackt! hab mir sogar das hässliche nachrichtenmonster eintättowieren lassen....MORRRRBO!
ich liebe die simpsons aber futrurama is mein persönliches highlight am comic-serien himmel! :thumbsup:

390

Dienstag, 14. September 2010, 18:15

ich liebe beides....Matt Groening is einfach ein Gott der Details!!!! Könnte mich nicht entscheiden wenn ich müsste!

391

Freitag, 17. September 2010, 14:24

Eindeutig SIMPSONS!!!!!!! Erlich gesagt find ich Futurama sch**** (ihr wist was ich mein :D )

Everyman

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392

Freitag, 17. September 2010, 18:02

Die Simpsons

393

Freitag, 17. September 2010, 21:56

Die Simpsons!!!
Die Gelbsucht ist nicht heilbar :!: :D

394

Mittwoch, 5. September 2012, 16:33

Uralte Diskussion, ich weiss...aber dieser tage wieder recht aktuell wenn ihr mich fragt.
Es mangelt mir in Springfield derzeit irgendwie an Neuerungen die auch Eindruck machen und hinterlassen, und da liegt die Crew von Planet Express weitaus deutlicher vorn.
Gerade die aktuelle Staffel geht endlich mal wieder sowas von nach vorne, das die Simpsons (in meinen Augen) etwas blassgelb aussehen dieser tage.
War auch schon mal andersherum, aber gerade??? Dann doch lieber New New York.:D
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395

Donnerstag, 6. September 2012, 09:55

Die aktuellen Staffeln von Futurama sehe ich mir auch lieber an als die aktuellen Staffeln der Simpsons.
Dasselbe gilt aber auch für Family Guy und ich denke, daran sollte man auch erkennen, was ich von den neuen Folgen halte...


Ich liebe Futurama, kann mir allerdings die meisten Futurama-Folgen nicht öfter als etwa ein halbes Dutzend Mal ansehen, selbst die äußerst gut gelungenen werden schneller langweilig und uninteressant als die alten Staffel der Simpsons.
Ich habe mir allerdings auch noch keine tiefergehenden Gedanken wie z.B. Chris über Futurama beziehungsweise der Vergleich OFF/F3K gemacht. Das mag zum einen an meiner geringen Freizeit liegen, in der ich meinen Kopf mit anderen Gedankengängen fülle, meine geringere Freizeit und dem fehlen einer äußeren Motivation (hier im Forum ist meistens wenig los und im Freundes-/bekanntenkreis wird eher Simpsons vs. South Park oder Family Guy/American Dad und andere Serien angesprochen) liegen.


Ich habe gerade nicht die Zeit und die Möglichkeiten, den Thread bis zu dieser Seite nachzulesen, aber mich würde mal interessieren, wie diejenigen, die F3K von Anfang kennen und die Entwicklung verfolgt haben, diese bewerten. Insbesondere, wie sich die Charaktere im Laufe der Staffeln entwickelt haben.
Bender fand ich z.B. von Anfang an als eindimensionaler Pseudo-Antagonist langweilig, bei Fry meine ich festgestellt zu haben, dass er mit der Zeit immer mehr verdummt und das hat mir bei Homer schon nicht gefallen.

396

Mittwoch, 12. September 2012, 17:50

Ich liebe beide Serien, aber auch ich bin der Meinung, das die Simpsons seit einigen Jahren stark abgebaut haben. Futurama wirkt dagegen frisch wie eh und je. Allerdings finde ich insofern auch beide schwierig zu vergleichen, das bei Fuutrama theoretisch einfach alles möglich ist. Die Autoren und Designer können da ihrer Fantasie komplett freien Lauf lassen (Ausserirdische, Dimensionssprünge, Zeitreisen etc etc), während die Simpsons sich ja schon in einigermaßen geregelten Bahnen bewegen müssen.
"Nice eyeball, eyeball" - "Nice ass, ass"!

397

Dienstag, 20. November 2012, 18:16

Ich sehe das ähnlich wie EvilApe...
Prinzipiell - also als Ganzes - mag ich die Simpsons mehr, allein weil mir der Humor mehr zusagt und es nicht schadet, wenn man mal was verpasst, da alles sehr episodisch und abgeschlossen gehalten ist (jetzt mal von den Easter Eggs aus anderen Episoden und "Wer erschoss Mr. Burns?" abgesehen XD).

Zwar ist Futurama auch sehr toll, aber ich hab es zu wenig gesehen, um jetzt noch der Haupthandlung folgen zu können...

398

Donnerstag, 23. Mai 2013, 13:11

Nanu? Findet hier denn niemand , das die aktuellen Seasons weitaus besser gestaltet sind , als die älteren? Schön viele Querverweise zu alten Folgen (Steh ich drauf) , viel Timetravel (Steh ich noch mehr drauf!!!) und neue Charactere.... :thumbup: Ich weiss, es wird nie eine einzige Meinung zu diesem Thema geben, aber Futurama liegt einen Müh vor den Simpsons...zumindest in meinem Kosmos.

Lrissa
:golly: Ist das Kunst oder kann das weg? :golly:

399

Samstag, 25. Mai 2013, 09:44

Nanu? Findet hier denn niemand , das die aktuellen Seasons weitaus besser gestaltet sind , als die älteren? Schön viele Querverweise zu alten Folgen (Steh ich drauf) , viel Timetravel (Steh ich noch mehr drauf!!!) und neue Charactere.... :thumbup: Ich weiss, es wird nie eine einzige Meinung zu diesem Thema geben, aber Futurama liegt einen Müh vor den Simpsons...zumindest in meinem Kosmos.

Lrissa
Die neue Gestaltung ist ja gerade das große Problem. Ich brauche keine Serien im 3D Stil.